Anzeige Das Zuhause ist der Ort des Wohlbefindens und der Entspannung. So zumindest sollte es im Idealfall sein. Wir schmücken, dekorieren und renovieren unsere eigenen vier Wände nach unserem Geschmack und machen es uns auf diese Weise so richtig gemütlich. Da werden die schönsten Möbelstücke aufgestellt, die Bodenbeläge passend ausgelegt und auch sonst die Wände gestrichen und mit Tapeten verschönert.

Doch was macht man, wenn die Wände grundlegend nicht sehr eben oder gar nicht mehr wirklich schön sind? Wie kann man besonders unebene Wandführungen und marode Wände generell optisch dennoch auf Hochglanz bringen und verschönern? Wandverkleidungen aller Art sind hier die beste Methode große oder auch kleine Mängel zu verdecken oder zu vertuschen.

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Wandverkleidungen aus Holz

Die meisten Verkleidungen, die man heutzutage an Zimmerwänden sieht, bestehen aus dem Grundmaterial Holz. Holzvertäfelungen, wenn sie richtig angebracht sind und aus hochwertigen Hölzern bestehen, sind aber noch heute eine recht kostspielige Geschichte. Je nach Menge und Umfang kann das ganz schön ins Geld gehen. Der Vorteil des Holzes liegt in seiner schönen Optik und der vielfältigen Einsatzbereiche. Denn Holz ist vor allem dann effektiv und schön anzusehen, wenn die gesamte Einrichtung und Ausstattung des Zimmers oder der Wohnung und des Hauses mit natürlichen Elementen bestückt ist und Natur pur signalisieren soll.

Holzvertäfelungen und Abdeckungen für Wände sollte man aber dennoch auf jeden Fall dem Fachmann überlassen und machen lassen. Denn hier ist exaktes Arbeiten und auch Zuschneiden erforderlich. Und: Holzvertäfelungen und Wandverkleidungen aus Holz dürfen keinesfalls in der Nähe eines Kamins angebracht werden. Auch sollte man die Heizungsanlagen wie auch den Verlauf der Heizungsrohre berücksichtigen und auf eine gute und sichere Heizungsrohrverkleidung setzen, um eine gute Isolierung gewährleisten zu können.

Hässliche Wände schön gemacht

Eine von Grund auf hässliche und vielleicht unebene Zimmerwand kann man auch mit so genannten Verblendungen als Wandverkleidung unsichtbar machen. Denn diese in Steinoptik leicht anbringbaren Verblendungen sehen einer echten, gemauerten Wand aus Sandstein beispielsweise täuschend ähnlich und auf dem ersten Blick echt aus. Diese Methode ist deutlich einfacher und auch am Ende in der Regel kostengünstiger, als andere Alternativen. Aber auch die klassische Wandabdeckung, die auch aus Rigips gemacht werden kann oder auch aus anderen Elementen, die sich baulich schnell aufrichten und anbringen lassen, sind ideal fürs Vertuschen hässlicher Wände in Zimmern und Räumen aller Größenordnungen.

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Wände komplett verdecken

Wenn es nur eine Wand in einem Raum ist, die es zu verschönern gilt, muss man nicht viel an Material hierfür heranschaffen. Anders sieht das Ganze aus, wenn alle vier Wände des Raumes komplett verdeckt werden sollen, etwa mit Natursteinen. Wenn der Putz marode ist, die Substanz der Wände zu wünschen übrig lässt und generell die Wände alles andere als einen soliden und glatten Eindruck machen, dann sollte man auf jeden Fall dazu übergehen, gleich ein einheitliches Bild zu schaffen und den ganzen Raum auf diese Weise verschönern. Hier ist es immer wichtig, dass man sich auch über die jeweilige Anbringungsmethode der Wandverkleidungen informiert. Denn nicht jede Möglichkeit ist auch die beste oder effektivste für die Wandbeschaffenheit vor Ort.


 

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