7. Juli 2020

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Maker vs. Virus Wittlich

Symbolfoto

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Maker vs. Virus Wittlich

Um dem Mangel an medizinischer Schutzkleidung entgegenzuwirken, haben sich kurzerhand einige Maker aus der Region Wittlich zusammengefunden. Gemeinsam hat man ein verfügbares 3D-Design für eine Kleinserienproduktion optimiert und druckt nun gemeinschaftlich auf heimischen 3D-Druckern.

Hergestellt wird eine aus 3D- gedruckte Behelfsgesichtsmaske mit einem dünnen, transparenten Kunststoffschild, das die Gefahr einer Ansteckung von medizinischem Personal durch grobes Aerosol, wie es beim Sprechen, Husten und Niesen entsteht, verringern soll.

Es handelt sich bei der Herstellung um kein medizinisch zertifiziertes Produkt!

Das transparente Kunststoffschild ist austauschbar. Zur Fertigung der Lochung des Schildes kann ein handelsüblicher Locher mit Einstellung auf DIN A6 verwendet werden.

Bei der Produktion legen wir Wert auf Hygiene. Trotzdem empfehlen wir die Desinfektion der 3D-Drucke vor Benutzung.

Einrichtungen, die für ihre Mitarbeiter solche Behelfsmasken benötigen, können ihren Bedarf gerne unter folgender E-Mail anmelden:

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Info@Maker-Wittlich.de

Die Initiative Maker vs. Virus Wittlich arbeitet ehrenamtlich und gibt die Masken als Dank für die geleistete Arbeit in der Pflege in Abhängigkeit unserer verfügbaren Ressourcen zunächst kostenlos ab.

Da auch wir von der Nachlieferung des Materials abhängig sind und unsere hergestellten Masken an hilfsbedürftige Einrichtungen spenden wollen, bitten wir um Verständnis, dass wir für den Privatgebrauch derzeit keine Aufträge entgegennehmen können.

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