Anzeige Ein Bodenbelag muss – je nach Beanspruchung und in welchem Bereich er verwendet wird – schon mal einiges aushalten können. Natürlich ist die Beanspruchung nicht überall gleich und es gibt Räume und Bereiche, da können unterschiedliche Beläge sehr sinnvoll sein. Manchmal darf dann die Optik und Ästhetik im Vordergrund stehen und manchmal ist es besonders wichtig, dass der Boden besonders robust und widerstandsfähig ist.

So sind zum Beispiel Garagen- oder Werkstattböden sehr oft extremen Belastungen ausgesetzt. In einer Garage kommt es allein durch ein anfahrendes oder abbremsendes Auto zu einer mechanischen Belastung oder Punktbelastung. Bei Garagen muss man auch an Temperaturschwankungen und an die chemische Beanspruchung, wie zum Beispiel durch Öl, Benzin oder Batteriesäure denken, die dem Boden noch mehr zusetzt. Natürlich kann das auch in einer Hobbywerkstatt der Fall sein, je nachdem welche Arbeiten dort durchgeführt werden. Wenn ein Garagenboden dann älter wird, kommt es meist zu unterschiedlichen Mängeln, ausgelöst durch beispielsweise Streusalz oder Ölflecken. Wenn das nicht rechtzeitig entfernt wird, können diese Verunreinigungen über die Jahre sogar die Bodenoberfläche angreifen. Man kann es dann an stark staubenden oder absandenden Betonböden erkennen. Ebenso sind Risse, Abplatzungen sowie Verfärbungen ein Zeichen dafür. Oft macht man sich über so etwas keine großen Gedanken, wenn man die Garage oder die Hobbywerkstatt einrichtet. Es stehen doch mehr die zahlreichen Nutzungsmöglichkeiten im Vordergrund. Einige Zeit später erst wird man sehen, was man vielleicht vergessen hat zu berücksichtigen.

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Wie kann man man gut, einfach und nicht zu kostenintensiv den Boden sanieren?

Wenn man einen Garagen- oder Werkstattboden sanieren möchte, kann dies sehr aufwendig und mit hohen Kosten verbunden sein. Wer an Fliesen oder eine Epoxidharz-Beschichtung als Bodenbelag denkt, sollte wissen, dass man den Boden dafür abfräsen muss. Danach ist grundsätzlich noch ein Arbeitsgang in Form von Kugelstrahlen nötig, da oft bei problematischen Böden ein einfaches Abschleifen nicht mehr reicht, wenn man zu lange gewartet hat.

Eine einfache und unkomplizierte Lösung

Einfach, unkompliziert und dauerhaft kann ein PVC Garagenboden sein. Diese Bodenbeschichtung stellt eine wirklich gute Alternative dar und bietet sogar einige Vorteile gegenüber anderen Bodenbelägen. Es ist möglich, den PVC Bodenbelag in Form von PVC Fliesen zu verlegen, um so einen Garagen-/Werkstattboden zu sanieren.

Welche Vorteile haben PVC Fliesen gegenüber einer anderen Bodenbeschichtung?

  • Wenn man PVC Klickfliesen verwendet, soll man diese auf jedem festem Untergrund verlegen können. Hierbei ist es nicht nötig, den Untergrund aufwendig vorzubereiten oder abzuschleifen.Auch Ölflecken müssen nicht vorher beseitigt werden.
  • Das Verlegen dauert nicht lange und man soll einen Boden sofort wieder belasten können, egal für welchen Verwendungszweck man diesen vorgesehen hat.
  • PVC Fliesen haben den Vorteil, dass sie Bewegungen abfedern sowie eine stoßdämpfende, entlastende Wirkung besitzen.
  • Wenn Flaschen aus Glas oder andere Gegenstände auf so einen Boden fallen, überstehen diese den Sturz oft unbeschadet. Dazu entsteht weniger Lärm, wenn etwas auf diesen Boden fällt.
  • Wenn ein Schaden an einer Stelle des PVC Bodens entsteht, kann man kaputte PVC Fliesen einfach austauschen und es muss nicht gleich der ganze Bodenbelag erneuert werden.
  • Im Allgemeinen könnte auch ein Laie PVC Fliesen mit Klicksystem selbst verlegen, wenn er über etwas handwerkliches Geschickt verfügt.
  • Man kann PVC Fliesen immer wieder erweitern. Man findet dafür andere Farben sowie Oberflächen. So ist eine Kombination aus Farben und Oberflächen möglich.

 

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